No matter which way you go

Tybalt will mich nicht sehen. Tut weh, obwohl ich diejenige bin, die nichtmehr will.

Also schreibe ich mit Tobi, der angefangen hat, sich mit Mia zu treffen (scheiß Wichser, verdammt) und rede über Sachverhalte, die eigentlich zu viel sind für meine angetrunkene Seele.
Mein Kopf ist rot und ich gröle Tegan&Saratexte. Genau wie letztes Jahr.

Scheiße, ich vermisse Tybalt vielleicht.

Selbszerstörung ftw. And I lost myself again.

1.11.11 11:46
 


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DIE TAGE WERDEN ENGER.

Durch einen Riss am Himmel
sieht sie wie die Zeit vergeht.
Sieht das Chaos, sieht die Sterne
und wie schnell die Welt sich dreht.

Ein Leben wartet irgendwo da draußen auf sie
eines, das all die Mühen lohnt.
Sie sagt, sie sucht es morgen
und manchmal glaubt sie, was sie sagt.

Die Tage werden enger, die Wege länger.
Es wird nichts mehr kommen,
ihr Abstieg hat begonnen.
Sie sieht nicht mehr hin.


Den Kopf voll Todesphantasien.
Der Wunsch zu fliehen lässt sie nicht los.
Die Angst ist groß, nichts kann sie retten.
Ein Berg Tabletten bringt sie durch den Tag.


Ihre Wut und die Nächte sind
ein Labyrinth aus Dornen und Blut.
Stummer Schrei, frische Klingen, der Drang zu springen - endlich aus und vorbei.

Sie träumt sich frei.
Sie stolpert voran,
so schnell wie sie kann
doch alles rast an ihr vorbei.