No matter which way you go
Was wollte ich noch gleich sagen?
Dass ich schonwieder trinke, mir heute morgen schwindlig wurde, weil ich die Schlaftabletten und das eine Glas Sekt nicht ausgeschlafen hatte, vielleicht.
Dass ich weinen musste, nach Tybalts Mail. Und es mir wirklich wehtat.
Dass es aber auch Stiche in meinem Herz gab, weil Tobi von irgendwelchen beschissenen Medikamenten erzählt hat, wo nur Gleichgültigkeit sein sollte. Ein Glas Sekt macht mich so wummerig im Kopf wie es nichtmal eine Flasche machen sollte.
Ohgottohgottohgott. Ich will nicht.

25.11.11 01:30
 


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DIE TAGE WERDEN ENGER.

Durch einen Riss am Himmel
sieht sie wie die Zeit vergeht.
Sieht das Chaos, sieht die Sterne
und wie schnell die Welt sich dreht.

Ein Leben wartet irgendwo da draußen auf sie
eines, das all die Mühen lohnt.
Sie sagt, sie sucht es morgen
und manchmal glaubt sie, was sie sagt.

Die Tage werden enger, die Wege länger.
Es wird nichts mehr kommen,
ihr Abstieg hat begonnen.
Sie sieht nicht mehr hin.


Den Kopf voll Todesphantasien.
Der Wunsch zu fliehen lässt sie nicht los.
Die Angst ist groß, nichts kann sie retten.
Ein Berg Tabletten bringt sie durch den Tag.


Ihre Wut und die Nächte sind
ein Labyrinth aus Dornen und Blut.
Stummer Schrei, frische Klingen, der Drang zu springen - endlich aus und vorbei.

Sie träumt sich frei.
Sie stolpert voran,
so schnell wie sie kann
doch alles rast an ihr vorbei.